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Schulterschmerzen nach Verkehrsunfall

Fall-ID: 747
ICD: S06.9
ICD: S43.1
ICD: S80.0
Autor*in: Samuel Siegk

Frage 1 von 4

Nach der Anamnese führen Sie eine körperliche Untersuchung durch:

Wacher ansprechbarer und zu allen Qualitäten orientierter Patient. GCS 15. Pupillen isocor und prompt lichtreagibel beidseits. Restliche Hirnnerven orientierend unauffällig. Kleiner ca. 1cm großer Schnitt im Bereich der linken Wange, kein DS im Bereich des Gesichtsschädels, kein Klopfschmerz an der Kalotte und der gesamten Wirbelsäule. Schmerzen bei der Rotation in der Halswirbelsäule.

Obere Extremitäten: Schmerzen bei der Bewegung im rechten Schultergelenk, Druckschmerz im Bereich des AC-Gelenks, keine horizontale Instabilität der Clavicula provozierbar, sonst kein DS im Bereich der rechten Schulter. Rechter Ellenbogen, rechtes Handgelenk und Hand, sowie linke obere Extremität unauffällig.

Untere Extremitäten: Hämatome und Druckschmerz im Bereich beider Knie präpatellar. Beweglichkeit der Knie beidseits normal und ohne starke Schmerzen durchführbar.

Restlicher Bodycheck unauffällig. Welche Aussage ist falsch?

  • A
    Aufgrund des Schädelhirntraumas hätte eine prophylaktische Intubation erfolgen sollen.
  • B
    Eine cCT-Untersuchung sollte durchgeführt werden.
  • C
    Eine CT-Untersuchung der HWS sollte durchgeführt werden.
  • D
    Eine Röntgenbilddiagnostik der rechten Schulter und der Knie inklusive Patellae sollte erfolgen.
  • E
    Eine stationäre Aufnahme sollte erwogen werden.
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