Traumatologisch
44 Fälle
- 'Hau den Lukas'
- 'Ich wollte einen langen Ball spielen'
- 'Meine Schulter steht schief'
- 90° Fußfehlstellung
- Älterer Mann mit Monokelhämatom und Epistaxis nach Sturz
- Atemnot bei Motorradfahrer nach Unfall auf nasser Fahrbahn
- Das Butterbrot
- Der Hund ist schuld
- Die letzte Stufe
- Die Zähne "passen nicht mehr zusammen"
- Ein Knall und Wadenschmerzen
- Ein Knie wie ein Ballon
- Erinnerungslücke und Hüftschmerzen
- Fahrradsturz auf das Gesicht
- Faustschlag auf den Unterkiefer
- Gesichtsverletzung durch Autounfall
- Knie gegen Stirn
- Knie gegen Zaun
- Krumm und schief
- Kurzer Urlaub
- Mann mit Wunde und Bluterguss am Kinn
- Mein Fuß sieht komisch aus
- Meine Seite tut so weh, ich kann kaum Atmen
- Meine Tochter ist in der Schule umgeknickt
- Oma's Unglück
- Plötzliche Schmerzen und einseitige Unterschenkelschwellung
- Progrediente Schmerzen in der Leiste
- Riss- und Quetschwunden nach Rauferei
- Schmerztherapie bei starken Rückenschmerzen
- Schulterschmerzen nach Verkehrsunfall
- Stechender Schmerz in der Ellenbeuge
- Sturz auf die Hüfte
- Sturz aus 12 Meter Höhe
- Sturz aus vier Meter Höhe auf das Gesicht
- Sturz bei Blitzeis
- Sturz mit Roller ohne Helm
- Sturz von einer Chiropraktikerliege
- Traumeel-Gel hilf nicht mehr
- Treppensturz einer Herzpatientin
- Unfall bei Holzarbeiten
- Unfall in der Landwirtschaft
- Unglücklich ausgerutscht
- Unglücklicher Sturz auf den Ellenbogen
- Verkehrsunfall mit drei Verunfallten
Riss- und Quetschwunden nach Rauferei
Fall-ID: 223
ICD: S02.1
ICD: S02.2
ICD: S02.3
ICD: S02.4
ICD: S02.64
ICD: S02.7
Autor*in: Sandra Klipp
Ein 37-jähriger Mann wird nach einer tätlichen Auseinandersetzung in die Notaufnahme eingeliefert.
In der körperlichen Untersuchung fallen diverse Riss- und Quetschwunden auf.
Frage 1 von 5
Welche der folgenden Aussagen ist richtig?
Bei Aufnahme des Patienten bemerken Sie, dass der Patient unter Bewusstseinsstörungen, Schwindel und Gleichgewichtsproblemen leidet. Des Weiteren klagt der Patient über Kopfschmerzen, Übelkeit und Erinnerungslücken.
- AEs besteht der Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT) 2. Grades, da der Patient, berichtet durch den Notarzt, unter einer Bewusstlosigkeit von ungefähr 3 Minuten litt.
- BIm Falle eines SHT 2 . Grades sind dauerhafte Hirnschäden zu erwarten.
- CBei einer Gehirnquetschung (SHT 3. Grades) besteht eine Bewusstlosigkeit länger als 30 Minuten, oftmals verursacht durch zerebrale Blutungen und Ödeme.
- DTherapeutisch gesehen sollten nur Patienten mit SHT 2. und 3. Grades mindestens 24 h überwacht werden.
- EEine Rückbildung der Symptome (Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen u.a.) erfolgt immer innerhalb von 24 Stunden.
1/5
1/5